Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V.

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Mitglieder-Statement

  • Christian Epple

    Ich bin bei der GfA, weil ich in vier Tagen Falkenstein meine "Batterien" für ein Jahr laden kann und mit dem erlernten, praxisnahen Wissen sehr gute berufliche und private Erfolge erziele.

    Christian Epple

  • Jörg Schacht

    Ich schätze sehr den Austausch mit anderen Fachleuten, die sich genau wie ich, mit Arbeitsmethodiken auseinander setzen und die den entsprechenden Weitblick haben.

    Jörg Schacht

  • Alfred Hampp

    Arbeitsmethodik gehört nicht nur in die Geschäftswelt. Nach Gustav Großmann bestimmt die Stimmung. Die GfA unterstützt diesen Aspekt.

    Alfred Hampp

  • Peter Landherr

    Ich möchte mich permanent persönlich weiterentwickeln und dabei sind mir Methodik und der persönliche Austausch in den GfA Abenden wichtig. Hier kann ich ungezwungen neue Impulse aufnehmen und in der Gruppe meine eigenen Erfahrungen diskutieren.

    Peter Landherr

  • Walter Vogts

    GfA - wo sonst noch gibt es so aufregend - viel Anregung zur Lebensgestaltung.

    Walter Vogts

  • Dietrich Fauteck

    Ich möchte als Pensionär dazu beitragen, die GfA stark zu machen, insbesondere durch Mitgliederwerbung sowie durch Ausbau des GfA-Netzwerkes mit Wohlfühlklima (Nestwärme).

    Dietrich Fauteck

  • Dorothee Mangold

    Ich bin bei der GfA, weil ich sehr neugierig bin und viel Spaß daran habe, Neues zu lernen.

    Dorothee Mangold

  • Sanjay Sauldie

    Ich bin bei der GfA, weil ich immer wieder neue tolle Menschen kennenlerne.

    Sanjay Sauldie

  • Gisela Malasch Ich bin immer interessiert, den Alltag zu verbessern, zu vereinfachen und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Seit einigen Monaten bin ich Mitglied der GfA, habe aber schon an dem Führungstraining in Stuttgart teilgenommen: Ein interessantes und sehr informatives Wochenende, bei dem einfach alles stimmte.

    Gisela Malasch

  • Peter D. Zettel

    Bei der GfA bin ich, weil ich hier Offenheit und Interesse an Grundsätzlichem und die Bereitschaft finde, »über den Tellerrand hinaus zu denken«

    Peter D. Zettel

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